Sternfahrt Neusiedlersee, 8 Tage - Rust

Kultur- und Naturlandschaften

Der ADFC in Bremen bedachte den Radweg um den ca. 45 Kilometer langen Neusiedlersee mit der höchsten Auszeichnung: 5 Sterne; somit die BESTNOTE für den Radweg ca. eine Autostunde südöstlich von Wien. Eben und abseits des Autoverkehrs radeln Sie zu interessanten Sehenswürdigkeiten (Schlösser, Wallfahrtskirchen), durch Österreichs 1. Naturschutzgebiet Lange Lacke und durch heimelige Weinbauorte. Die Region konnte sich ihre Ursprünglichkeit bewahren.

Klassiker

  • 8 Tage / 7 Nächte
  • individuell (nicht geführt)

Reiseverlauf

Rust, ein kleines, mittelalterliches Städtchen mit kaum tausend Einwohnern, wird für diese Woche Ihr Zuhause sein.

Am See-Radweg durch Weingärten nach Mörbisch und zur Grenze nach Ungarn (12 km); in Ungarn am Radweg nach Balf und auf einer Nebenstraße ins nahe Sopron, der „Hauptstadt Westungarns“ mit ca. 50.000 Einwohnern und sehr schön revitalisierter Altstadt.

Die besten Rotweine Österreichs kommen von hier; am See-Radweg geht’s durch Weingärten mit schönen Blicken über den See in den historischen Markt Oggau, dem Ziel zahlreicher Weinkenner aus ganz Europa. In diversen Straußenwirtschaften (Heurigen) werden diese Weine von Winzern kostengünstig angeboten. Weiter am Seeweg durch die Oggauer Heide und retour.

Per Rad nach Mörbisch, mit der Fähre nach Illmitz (ca. 50 Minuten). Am See-Radweg „in die Hölle“ und über die „Lange Lacke“ retour nach Illmitz. Per Fähre wieder über den See und retour ins Hotel.

Zum Hauptort und Namensgeber des Sees radeln Sie am Seeradweg in die Oggauer Heide, durch die Weinbauorte Donnerskirchen und Purbach bis Neusiedl (Kalvarienberg, Burgruine, Heimatmuseum, Ortsbild). Retour per Bahn (Stundentakt, Fahrzeit ca. 15 Minuten) bis Donnerskirchen und per Rad nach Rust.

 

Am See-Radweg vorbei an Oggau nach Schützen; per Bahn (Stundentakt, Fahrzeit ca. 40 Minuten) ins nahe Eisenstadt; Besichtigung des prächtigen Fürstenschloss der Eszterhazy. Retour am gleichen Weg per Bahn und Rad.

Am See-Radweg durch den Gemeindewald, sodann ganz leicht hügelig zum Römersteinbruch und in die Weinbaugemeinde St. Margarethen (historisches Zentrum); hier nisten die meisten Störche in Österreich!